Leitbild

Die Radsportabteilung des SV Klinkum versteht sich als Förderer des Breitensports und möchte aktiven Radsportbegeisterten Hobbyfahrern aller Altersklassen die Möglichkeit bieten, ihrem Hobby im Rahmen gemeinsamer Trainings- und Radtouristikfahrten nachzugehen

Sportliche Höchstleistungen und Wettkampfteilnahmen stehen nicht im Fokus unseres Selbstverständnisses. Vielmehr möchten wir ambitionierten Rennradlern und Mountainbikern die Möglichkeit bieten, die eigenen Fähigkeiten auszuprobieren, zu verbessern und etwas für die körperliche Fitness zu tun.

Neben der rein sportlichen Motivation ist es uns jedoch auch ein besonderes Anliegen, mit unseren Aktivitäten zur Völkerverständigung über die Grenzen der Regio hinweg beizutragen. Hierfür sind neben der Teilnahme an grenzüberschreitenden Sportveranstaltungen in Zukunft auch eigene Events wie grenzüberschreitende RTF und CTF sowie ein Dreiländer-Marathon geplant.

Newsflash

Sommer... Sonne... Sonnenschein

Was kann schöner sein ? Ganz klar: Der Ausflug der Radsportabteilung des SV-Klinkum. 12 Rennradlerinnen und Rennradler und 5 Mountainbiker trafen sich zur gemeinsamen Sommertour. Das Wetter war ein Traum. Sonne pur und durch eine leichte Brise war es auch nicht zu heiß. Vom Vereinsheim in Klinkum ging die knapp 80 Kilometer lange Tour direkt in Richtung Holland los. Auf abgelegenen aber gut asphaltierten Wegen erreichte das Peloton bei bester Laune schnell die Linne Schleuse nahe Roermond. Eine wirklich eindrucksvolle Weiterlesen...

MTB-Ausflug-2018

Wenn drei Radsportfreunde auf Reisen gehen...

Vereinsausflug 10.05.2018- 13.05.2018, 4 Etappen, Oberkrüchten – Düren – Roetgen - Landgraaf- Oberkrüchten

Teilnehmer: 3 Vereinskameraden Marco, Günther, Torsten

Etappe 1             Start 09.00 Uhr in Oberkrüchten, Wetter: leichter Regen, Stimmung gut

Eine leichte innerliche Aufregung auf das, was da kommen wird. Nach ca. 20 gefahrenen Kilometer haben wir unseren Kollegen Günther in Ratheim abgeholt. Danach verlief die Tour zum größten Teil an der Ruhr vorbei.

Die erste Pause haben wir in Jülich in einer Bäckerei verbracht (Kuchen, Kaffee, Erholung). Erholung ist das Stichwort, jetzt ging es in Richtung Sophienhöhe (Höhe war Programm). Der ausgewählte Trail schob sich langsam den Berg hoch. Oben angekommen wurde der Aufstieg mit dem Ausblick über das Abbaugebiet Garzweiler belohnt. Auch die Abfahrt war ein Highlight der Etappe,

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